- PODCAST -

#18 Buddhismus – Mit Buddhas Weisheit zum gelingenden Leben

- SHOWNOTES ZUR FOLGE -

Nimm den mittleren Weg.

„Sei liebevoll, sei freundlich, gehe den Weg der Güte.“ (Buddha)

Die elementaren buddhistischen Prinzipien wie Toleranz, Mitgefühl, Gleichmut, Geduld, Disziplin, Entschlossenheit und Achtsamkeit weisen den Weg zu einem gelassenen, klaren und zufriedenen Leben. Nicht umsonst ist der **Buddhismus ** mit knapp 500 Millionen Anhängern eine der großen und wachstumsstarken Weltreligionen.

Der Philosoph Albert Kitzler diskutiert mit dem Moderator Jan Liepold in der aktuellen „Der Pudel und der Kern“-Episode, wie Buddha vom Prinzen Siddhartha Gautama zum erleuchteten Philosophen und spirituellen Lehrer wurde. Die aktuelle Folge erklärt, wie wir seine Weisheit durch die Vier Edlen Wahrheiten und den Edlen Achtfachen Pfad in unseren Alltag integrieren und damit positiv auf uns und auf unsere Umwelt wirken können. Denn Buddha war überzeugt:

„Was du denkst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an.“

mehr...
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:

Buddha, Sokrates, Heidegger

Fragen der Folge:

  • Ist der Buddhismus eher eine Religion oder doch eine Philosophie?
  • Wie wurde der Königssohn Siddhartha Gautama zum Buddha und Religionsstifter?
  • Was sind die zentralen Eckpfeiler der buddhistischen Lehre und wie können wir diese Prinzipien in unseren Alltag integrieren?
  • Welche Bedeutung hatte der kürzlich verstorbene Thich Nhat Hanh für die Entwicklung und Verbreitung des modernen Buddhismus?
  • Was genau ist der „Mittlere Weg“ und welche Rolle spielen Meditation und Entsagung für ein buddhistisches Leben?
  • Ist der Zen-Buddhismus eine Variation der Urform oder eine eigene Philosophie?

Weiterführende Links:

weniger...

ALLE FOLGEN

Wo gelebt und gearbeitet wird, passieren Fehler. Das ist klar. Die Frage ist nur, wie wir mit ihnen konstruktiv umgehen können. Im schlechtesten Fall belasten Ärger und Zweifel nach Fehlleistungen unser Selbstwertgefühl. Im besten reflektieren wir in Ruhe und überlegen, was wir daraus lernen und wie wir Wiederholungen vermeiden können. Das ist aber leichter im Podcast gesagt als getan. In der heutigen Episode von „Der Pudel und der Kern“ besprechen Albert und Jan, ob Fehler wirklich ein Lernfeld sind und sich in schwere und leichte Verfehlungen kategorisieren lassen. Außerdem geht es um die Frage einer Hörerin, wie wir mit Fehlentscheidungen im eigenen Leben umgehen sollen, die nicht mehr zu korrigieren sind. Können wir trotzdem ein glückliches Leben führen, auch wenn wir – vielleicht sogar mehrfach – falsch abgebogen sind?
Neid ist einer der mächtigsten Gegner auf dem Weg zu einem gelingenden Leben. Mit unangenehmen und negativen Gedanken zerstört er unsere innere Zufriedenheit und untergräbt unser Selbstwertgefühl. Auch glückliche und in sich gefestigte Menschen können sich in manchen Situationen nicht komplett von der Missgunst auf andere freimachen. Im christlichen Glauben ist Neid eine der sieben Todsünden, die Philosophie spricht von moralischer Selbstvergiftung. In der neuen Folge von „Der Pudel und der Kern“ diskutieren Albert und Jan, warum das ständige Vergleichen mit anderen eine der Hauptwurzeln dieses Affekts ist und welche Rolle soziale Netzwerke beim Wettbewerb um Anerkennung und Bestätigung spielen. Aber wie können wir gegen dieses destruktive Gefühl ankämpfen? Auch hier helfen die Philosophen der Antike weiter, die sich ausführlich damit beschäftigt haben, wie es uns gelingt, anderen deren Glück zu gönnen und Neid sogar konstruktiv im Sinn einer Vorbildfunktion umzusetzen.
Christian Lell galt als eines der großen deutschen Fußballtalente seiner Generation und wurde als Eigengewächs des FC Bayern München in den Jahren 2008 und 2010 Deutscher Meister und Pokalsieger. Auf der anderen Seite fiel Christian immer wieder durch große und kleine Skandale und private Eskapaden auf. Schnell haftete ihm in den Fußball- und Boulevardmedien das Label „Skandalprofi“ an. Zu einem dramatischen und emotionalen Wendepunkt in seinem Leben kam es, als seine geliebte Schwester im Alter von gerade einmal 27 Jahren ihrem jahrelangen Mukoviszidose-Leiden erlag. Diesen Schicksalsschlag nahm Christian zum Anlass, eine grundlegende Veränderung in seinem Leben einzuleiten und sich für Philosophie zu interessieren. In der aktuellen Interviewfolge von „Der Pudel und der Kern“ erzählt er Albert und Jan von seiner schweren Kindheit, einem latenten Gefühl der Entwurzelung und wie es ihm heute immer häufiger gelingt, seine Gefühle zu reflektieren und anzunehmen. Mittlerweile lautet „Maß und Mitte“ Christians übergeordnetes Ziel im geschäftlichen wie privaten Umgang mit seinen Mitmenschen. Impulsiven Reflexen und negativen Affekten wie Wut und Eifersucht begegnet er immer häufiger mit dem Rat des Philosophen Aristoteles: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
Wir durchleben aktuell eine Phase des erzwungenen Verzichts und der massiven Unsicherheit. Mussten wir in der Pandemie auf Nähe, Reisen und Partys weitgehend verzichten, stehen durch die Klimakrise und den Angriffskrieg auf die Ukraine Energiemangel und Wohlstandsverluste auf der Tagesordnung. Die antike wie die moderne Philosophie kennen den freiwilligen Verzicht unter dem Label „Selbstgenügsamkeit“ und halten diese Tugend für ein wichtiges Element eines gelingenden Lebens. In der aktuellen Folge von „Der Pudel und der Kern“ klären Albert und Jan die grundlegenden Unterschiede zwischen freiwilligem und erzwungenem Verzicht und erläutern, wie wir Ballast abwerfen können, um dann mit leichtem Gepäck glücklicher zu leben. Aber auch, wie uns die Weisheiten der alten Philosophen helfen, mit den drohenden existentiellen Schwierigkeiten der Klima- und Energiekrise klarzukommen. Oder sogar das Positive in der schwierigen Situation zu sehen.
Die britische Komikertruppe „Monty Python“ hat ihm einen ganzen Film gewidmet, andere spüren ihrem persönlichen Lebenssinn ein Leben lang nach, manchmal vergeblich. In der aktuellen Folge von „Der Pudel und der Kern“ machen sich Albert und Jan gemeinsam mit ihrer Interviewpartnerin Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming auf die Suche nach den Einflussfaktoren, die unser Leben als erfüllt und lebenswert erscheinen lassen. Die promovierte Theologin und Philosophin erläutert, warum es sinnvoll ist, sich nicht nur um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und wie wir „Freundschaft mit der Welt schließen können“. Erstaunlich: Einige Erkenntnisse der modernen psychologischen Sinnforschung decken sich mit den über 2000 Jahre alten Weisheiten der antiken Philosophen. Etwa, dass es keineswegs ausreicht, zu erkennen, was der Sinn des Lebens ist. Man muss auch sein alltägliches Leben danach ausrichten.
Haben die Pop-Philosophen aus Liverpool recht mit ihrer Behauptung, dass die Liebe, das stärkste aller Gefühle, auch die wichtigste Zutat für ein gelingendes Leben ist? Wenn ja, was ist überhaupt Liebe, wo können wir sie finden, wie können wir sie erhalten und was haben Platons Kugelmenschen mit all dem zu tun? Darüber diskutieren der Philosoph Albert Kitzler und der Moderator Jan Liepold im aktuellen „Pudel-Podcast“. Für die antiken Weisheitslehren in Ost und West war die Sehnsucht nach Liebe ein derart fundamentales und beherrschendes Lebensprinzip, dass sie es als eine kosmische Kraft ansahen, die alles beherrscht.
Epikur gilt als der Philosoph der Lust und seine parallel zur Stoa entstandene Schule sowie seine Lehre von einem freudvollen Leben begeistern und polarisieren bis heute. In der aktuellen Folge von „Der Pudel und der Kern“ dreht sich alles um diesen bedeutenden griechischen Philosophen, seine Schule, seinen „Garten“ und seine Vorstellung vom Glück. Albert erklärt Jan, warum Epikur ihn zurück zur Philosophie gebracht hat und dass er dessen Lustbegriff vor allem als Lebensfreude interpretiert. Dabei müssen Lust und Mäßigung kein Widerspruch sein. So steht Epikurs Glücksformel eher für Achtsamkeit als für eine Spaßgesellschaft: Nur wenn Du zufrieden bist mit dem, was Du hast, und nicht nach Unerreichbarem strebst, kannst Du ein glückliches Leben führen.
Das positive Selbstwertgefühl ist eine der wichtigsten Zutaten für ein gelingendes und glückliches Leben. Wer es besitzt, vertraut sich selbst und den eigenen Fähigkeiten und vermeidet Selbstzweifel. Dieses gesunde Selbstvertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung, um sich auch schwierigen Herausforderungen zu stellen, Unsicherheiten im Umgang mit anderen Menschen zu überwinden und die Aufgaben des Alltags gut zu bewältigen. In der aktuellen Folge von „Der Pudel und der Kern“ besprechen Albert und Jan, wie wir Selbstvertrauen aufbauen und warum Demut ein wichtiges Gegengewicht ist, um die Grenze von einem gesunden Selbstbewusstsein zur Hybris nicht zu überschreiten. Außerdem klären sie die Frage, welche positiven Glaubenssätze und Erfahrungen wir verinnerlichen und welche wir abbauen sollten, um selbstbewusst zum „Gestalter des eigenen Lebens“ (Seneca) zu werden.
In der aktuellen Folge von „Der Pudel und der Kern“ schlagen Albert und Jan mit ihrer Interviewpartnerin Dr. Barbara Gründler die Brücke von der antiken zur modernen Philosophie. Die Sloterdijk-Schülerin und Nietzsche-Expertin erklärt in dem Gespräch, wie aus Kränkungen tiefsitzende Ressentiments bzw. Hass auf einzelne Menschen entstehen können und wie diese negativen Affekte unser Seelenleben vergiften. Dr. Gründler weiß aber auch, wie wir aus solchen Zorn- und Wutschleifen sowie den damit verbundenen Blockaden wieder ausbrechen können. Sie erläutert zudem ungewöhnliche Denkwege wie wir unseren Frieden mit längst vergangenen Situationen, verhassten Personen und vermeintlichen Angriffen machen und welche Übungen (Exerzitien) den „Geist der Rache“ (Nietzsche) überwinden lassen.
Die Stoa zählt zu den wichtigsten philosophischen Schulen der Antike. Aktuell erlebt diese Denkrichtung im kalifornischen Silicon Valley aber auch in Europa eine erstaunliche Renaissance und Popularität. Möglicherweise auch deswegen, weil viele im Stoizismus eine Anleitung zum gelassenen Umgang mit Krisen sehen. In der heutigen Folge von „Der Pudel und der Kern“ diskutieren Albert und Jan, wie die stoischen Lehren von Philosophen wie Zenon von Kition, Seneca, Marc Aurel oder Musonius Rufus uns zu mehr innerer Ruhe im Umgang mit widrigen Umständen führen können.
Prinzipien sind ein zweischneidiges Schwert. Im besten Fall geben sie uns Halt und Orientierung, im schlechtesten engen sie ein und verhindern die persönliche Weiterentwicklung. Wenn wir Prinzipien als Haltung zur Welt und zum Leben verstehen, verdichtet sich in ihnen unser Wertekanon. In der aktuellen Folge von „Der Pudel und der Kern“ diskutieren Albert und Jan, wie wir unsere Prinzipien und Haltungen immer wieder hinterfragen, verändern und an die aktuelle Lebenslage und die Erfordernisse äußerer Umstände anpassen können.
Im Vorfeld eines Philosophie-Workshops für Topmanagerinnen und -manager diskutieren Albert und Jan in einer Interview-Sonderfolge mit dem renommierten Personalberater Dr. Daniel Detambel philosophische Fragen eines gelingenden Berufslebens.
Die elementaren buddhistischen Prinzipien wie Toleranz, Mitgefühl, Gleichmut, Geduld, Disziplin, Entschlossenheit und Achtsamkeit weisen den Weg zu einem gelassenen, klaren und zufriedenen Leben. Nicht umsonst ist der Buddhismus mit knapp 500 Millionen Anhängern eine der großen und wachstumsstarken Weltreligionen. Der Philosoph Albert Kitzler diskutiert mit dem Moderator Jan Liepold in der aktuellen „Der Pudel und der Kern“-Episode, wie Buddha vom Prinzen Siddhartha Gautama zum erleuchteten Philosophen und spirituellen Lehrer wurde. Die aktuelle Folge erklärt, wie wir seine Weisheit durch die Vier Edlen Wahrheiten und den Edlen Achtfachen Pfad in unseren Alltag integrieren und damit positiv auf uns und auf unsere Umwelt wirken können. Denn Buddha war überzeugt: „Was du denkst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an.“
Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Das wussten schon die „Drei von der Tankstelle“. Auch die antiken Philosophen waren überzeugt, dass gelebte Freundschaften bzw. tiefe Beziehungen zu Mitmenschen eines der wesentlichsten Merkmale eines erfüllten Lebens sind. Aber wie finden und erkennen wir echte Freundschaft und wie intensiv sollten wir sie pflegen? Der Philosoph Albert Kitzler erklärt dem Moderator Jan Liepold in der aktuellen „Der Pudel und der Kern“-Episode, warum die Meinung seines ältesten Freundes noch heute so wichtig für ihn ist und was Cicero damit meint, wenn er sagt, dass „Freundschaft eine Seele in zwei Körpern“ bedeutet.
Im Leben müssen wir unterscheiden lernen, welche Situationen, Verhältnisse und Geschehensabläufe wir beeinflussen können und welche nicht. Zu dieser für ein gelingendes Leben wichtigen Unterscheidung kamen die Stoiker vor mehr als 2000 Jahren. Der römische Kaiser Mark Aurel hat sie in seinem zur Weltliteratur zählenden Werk „Selbstbetrachtungen“ übernommen. Inmitten brutaler Verteidigungskriege, einer katastrophalen Tiber-Überschwemmung und einer grassierenden Pandemie, übte sich der Philosophenkaiser in Duldsamkeit und Gelassenheit. Der Philosoph Albert Kitzler und der Moderator Jan Liepold besprechen in der heutigen Folge von „Der Pudel und der Kern“, warum die „Selbstbetrachtungen" den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und viele andere bedeutende Persönlichkeiten in schweren Lebensphasen immer begleitet haben. Und welche Lebensweisheiten Mark Aurels stoische Philosophie gerade in Corona- und Kriegszeiten wieder höchst aktuell erscheinen lassen.
Wer wandert, tritt aus dem Alltag heraus, hält inne, erlebt die Natur hautnah, stärkt Seele und Körper und fördert damit seine physische und psychische Gesundheit. Der Philosoph Albert Kitzler erklärt in der aktuellen „Der Pudel und der Kern“-Episode diese positiven Effekte und warum er Wandern als ein Spiegelbild des Lebens versteht. In der Diskussion mit dem Moderator Jan Liepold geht es ums Aufbrechen und Loslassen, um Besinnung und Zu-sich-Kommen, um An- und Abstiege, um Durststrecken und das erhebende Gefühl, ein Etappenziel zu erreichen. Denn schon der Daoist Zhuangzi nannte dieses Naturerlebnis vor ca. 2.300 Jahren „Wanderschaft, bei der man die Wahrheit pflückt.“
Unsere Persönlichkeit, unser Selbstwertgefühl und unser Verhalten werden bereits in der Schwangerschaft und in früher Kindheit maßgeblich geprägt. Darüber besteht aus psychologischer und neurowissenschaftlicher Perspektive heute kein Zweifel mehr. Es ist aber keineswegs nur eine (tiefen-)psychologische, sondern eben auch eine philosophische Fragestellung, wie wir diese Prägungen erkennen und v.a. an ihnen arbeiten können. Denn Prägungen fördern die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit, können sie aber auch behindern und erschweren. Der Philosoph Albert Kitzler erzählt in der aktuellen „Der Pudel und der Kern“-Episode u.a. von seinen persönlichen Prägungen und diskutiert mit dem Moderator Jan Liepold, welche Übungen uns bei deren Überwindung helfen können.
„Maß und Mitte bewahren – das ist die höchste Tugend.“ (Konfuzius) Es ist das zentrale Thema der praktischen Philosophie: Was macht ein gutes, gelingendes Leben aus? Wie können wir unser Schicksal positiv beeinflussen und welche Rolle spielen die äußeren Umstände bei der Suche nach dem Glück? Die Antworten darauf liefert in der aktuellen „Der Pudel und der Kern“-Episode der für das fernöstliche Denken grundlegende chinesische Vordenker Konfuzius. Seinen Werdegang und die als Konfuzianismus in den Sprachgebrauch eingegangene Weisheitslehre stellt der Philosoph Albert Kitzler vor und diskutiert mit dem Moderator Jan Liepold, wie wir „Meister Kongs“ Erkenntnisse, seine „menschliche Ordnung“ und den Grundsatz der Harmonie im Alltag anwenden können. Denn: „Wer nicht in den Spuren anderer wandelt, kommt nicht ans Ziel.“ (Konfuzius)
„Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.“ (Dalai Lama) In der neuen Podcast-Folge diskutiert der Philosoph Albert Kitzler im Rahmen eines Wochenendseminars mit den Teilnehmerinnen Daniela und Rita sowie dem Moderator Jan Liepold die Philosophie des Dalai Lama. Der buddhistische Mönch Tenzin Gyatso gilt als lebender Weiser und trägt seit 1940 den Titel des 14. Dalai Lama. Er ist das geistliche Oberhaupt der Tibeter und wird von vielen Menschen weltweit verehrt. Mit 24 Jahren musste er aufgrund des politischen Konflikts mit China aus Tibet fliehen und lebt seitdem in Indien. Von dort aus bereist er die ganze Welt, um sich für die Rechte der Tibeter einzusetzen und den Buddhismus zu vertreten. Ähnlich wie die antiken Philosophen ist auch der Dalai Lama überzeugt, dass "der eigentliche Sinn unseres Lebens im Streben nach Glück besteht."
Die russische Invasion in der Ukraine erschüttert die Welt nachhaltig und führt zu Leid, Angst und Tod in der ukrainischen Bevölkerung. In der restlichen Welt machen sich neben dem Mitgefühl und der Solidarität für das überfallene Land eine tiefe Verunsicherung und echte Zukunftssorgen breit. Daher besprechen der Philosoph Dr. Albert Kitzler und der Moderator Jan Liepold in der aktuellen Sonderfolge von „Der Pudel und der Kern“, wie wir mit der aktuellen Extremsituation umgehen können und welche Reaktion Philosophen empfehlen. In einem Telefonat schildert die Ukrainerin Irina, wie ihre Familie in der Ukraine die Invasion erlebt und welche Ängste und Gefühle dort vorherrschen.
Frei zu sein, bedarf es wenig.
Sokratische Wege zum Glück.
Wie wir schlechte Gewohnheiten entmachten und gute einüben
Wie wir Krisen den Beigeschmack der Katastrophe nehmen
Weniger ist mehr
Keine Angst vor Veränderung
Wie wir ein authentisches und gelingendes Leben führen können

ZUKÜNFTIGE THEMEN

 
VERHÄLTNIS ZU SICH SELBST
• Aufrichtigkeit
• Prägungen
• Alleinsein
• Innere Unabhängigkeit
• Gewohnheiten
• Die eigene Mitte
• Maßhalten


 
VERHÄLTNIS ZU ANDEREN
• Respekt
• Vorbilder
• Freundschaft
• Liebe
• Pflicht
• Zorn
• Verlust


 
VERHÄLTNIS ZUR WELT
• Gelassenheit
• Gegensätze
• Der richtige Augenblick
• Resilienz
• Schicksal
• Vergänglichkeit/Tod
• Duldsamkeit
• Einfachheit

und einiges mehr ...